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	<title>BLOG Zoobedarf Hitzegrad</title>
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	<description>Neues und Wissenswertes über Barf, Tierfutter und Tierernährung. Lesenswert für jeden Barfer und die, die bald barfen möchten.</description>
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		<title>20 Jahre Krebsmaus-Patent Paradebeispiel für das Versagen der Tierversuche</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 20 Jahren wurde die Krebsmaus als erstes genmanipuliertes Säugetier in Europa patentiert. Forscher glaubten, damit den Schlüssel für den Sieg über bösartige Tumoren in der Hand zu halten. Doch der Erfolg blieb aus. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche spricht von einem »Paradebeispiel für das Versagen der tierexperimentellen Forschung«.
Am 13. Mai 1992 erteilte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 20 Jahren wurde die Krebsmaus als erstes genmanipuliertes Säugetier in Europa patentiert. Forscher glaubten, damit den Schlüssel für den Sieg über bösartige Tumoren in der Hand zu halten. Doch der Erfolg blieb aus. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche spricht von einem »Paradebeispiel für das Versagen der tierexperimentellen Forschung«.</p>
<p>Am 13. Mai 1992 erteilte das Europäische Patentamt auf die so genannte Krebsmaus als erstem Säugetier in Europa ein Patent. Forschern der amerikanischen Harvard-Universität war es bereits Anfang der 1980er Jahre gelungen, Mäusen ein menschliches Brustkrebsgen einzuschleusen. Die Tiere entwickeln spontan Tumoren und sollten zum Durchbruch bei der Bekämpfung der Krankheit verhelfen. Doch der Erfolg blieb aus.</p>
<p>»Es ist absurd zu glauben, man könne eine so vielschichtige Krankheit wie Krebs durch Genmanipulation von Mäusen erforschen und gar heilen«, sagt Dr. med. vet. Corina Gericke, stellvertretende Vorsitzende des Vereins Ärzte gegen Tierversuche. »Zu den hauptsächlichen auslösenden Faktoren einer krebsartigen Entartung von Zellen – das wissen wir heute aufgrund von Bevölkerungsstudien &#8211; gehören Rauchen, fleischreiche Ernährung, Alkohol, zu intensive Sonneneinstrahlung sowie Umweltgifte. Diese vielfältigen Ursachen kann man im &#8216;Tiermodell&#8217; niemals nachahmen. Entsprechend gering ist die Aussagekraft von Studien mit künstlich manipulierten Tieren.«</p>
<p>Nicht nur &#8216;Krebsmäuse&#8217; hat die Wissenschaft erschaffen, sondern auch &#8216;Diabetes- und Rheuma-Ratten&#8217; oder &#8216;Alzheimer- und Parkinson-Mäuse&#8217;. Mehrere Zehntausend verschiedene &#8216;transgene&#8217; Tiere &#8211; hauptsächlich Mäuse, aber auch Ratten, Kaninchen und Schweine – soll es inzwischen geben. Gelingt es, das Erbgut von Tieren so zu verändern, dass die Symptome menschlicher Krankheiten nachgeahmt werden, wird dies schon als Erfolg gewertet. »Bei erkrankten Menschen werden Hoffnungen geweckt, die sich letztendlich nicht erfüllen, weil die an künstlich manipulierten Tieren entwickelten Therapien beim Menschen nicht funktionieren. So wird seit über 30 Jahren Krebs bei Mäusen geheilt, doch beim Menschen versagen die Behandlungsmethoden«, so Gericke weiter.</p>
<p>Trotz der offensichtlichen Erfolglosigkeit setzt die tierexperimentelle Forschung weiter auf die Gentechnik. Die ständig steigenden Tierversuchszahlen sind maßgeblich auf den Boom der Gentechnik zurückzuführen. Im Jahr 2000 wurden den Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums zufolge rund 157.000 &#8216;transgene&#8217; Tiere gezählt, 2010 waren es 722.000 Tiere. Die Gesamtzahl der in Tierversuchen getöteten Tiere stieg im gleichen Zeitraum von rund 1,8 auf 2,9 Millionen Tiere.</p>
<p>Laut Ärzte gegen Tierversuche gibt es gerade im Bereich der Gentechnik eine hohe Dunkelziffer. »Tiere, die nicht die gewünschten gentechnischen Veränderungen aufweisen, werden getötet und entsorgt und meist noch nicht einmal von der Statistik erfasst. Ihr Anteil kann 90 bis 99 % betragen«, erklärt Tierärztin Gericke.</p>
<p>Tierversuche im Bereich der Gentechnik verursachen zudem erhebliches Tierleid. Körperveränderungen wie Hirn- oder Augenschäden, missgebildete innere Organe oder fehlende Gliedmaßen sind oft das Resultat und mit entsprechenden schweren Schmerzen und Leiden für die Tiere verbunden, heißt es von Seiten der Ärztevereinigung.</p>
<p>Die Entscheidung des Europäischen Patentamts, dass gentechnisch veränderte Tiere patentierbar seien wie Rasierapparate oder Digitalkameras löste einen Proteststurm aus. Zahlreiche Gruppen und Einzelpersonen legten insgesamt 17 Einsprüche ein. Zunächst hatte das Patentamt den erstmals 1985 eingereichten Antrag abgelehnt, 1992 dann doch zugelassen. Das Patent erstreckte sich auf alle Säugetiere außer dem Menschen. Trotz aller Proteste bestätigte die Behörde im Jahr 2004 das Patent endgültig. Seither wurden Tausende gentechnisch veränderte Lebewesen zum Patent angemeldet. </p>
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		<title>Antibiotika in der Massentierhaltung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rohfütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. Januar 2012 deckte der BUND auf, dass Hähn­chenfleisch aus Supermärkten und Discountern häufig mit antibiotikaresistenten Keimen belastet ist. Auf mehr als jeder zweiten Stichprobe der Hersteller &#8220;Wiesen­hof&#8221;, &#8220;Sprehe&#8221; und &#8220;Stolle&#8221; (gekauft bei Edeka, Netto, Lidl, Rewe und Penny) fanden wir solche Keime. Die resistenten Erreger, MRSA- und ESBL-produzierende Darmkeime, können bei geschwächten Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Januar 2012 deckte der BUND auf, dass Hähn­chenfleisch aus Supermärkten und Discountern häufig mit antibiotikaresistenten Keimen belastet ist. Auf mehr als jeder zweiten Stichprobe der Hersteller &#8220;Wiesen­hof&#8221;, &#8220;Sprehe&#8221; und &#8220;Stolle&#8221; (gekauft bei Edeka, Netto, Lidl, Rewe und Penny) fanden wir solche Keime. Die resistenten Erreger, MRSA- und ESBL-produzierende Darmkeime, können bei geschwächten Menschen schwere Erkrankungen hervorrufen.<br />
Forsa-Umfrage: Vier Fünftel lehnen Einsatz von Humanantibiotika bei Tieren ab</p>
<p>Jetzt legt der BUND nach und fordert Agrarministerin Aigner auf, die Antibiotikamenge in der Massentierhaltung stark zu reduzieren und die Bedingungen in der Tierhaltung grundlegend zu verbessern.</p>
<p>Eine vom BUND in Auftrag gegebene Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes forsa kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Eine überwältigende Mehrheit von 83 Prozent der Bundesbürger spricht sich für ein Verbot bestimmter Humanantibiotika in der Massen­tierhaltung aus. Das bestärkt den BUND in seiner Forderung, den Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung drastisch zu reduzieren.<br />
Hintergrund</p>
<p>In Deutschland infizieren sich jährlich 400.000 bis 600.000 Patienten mit Krankenhauskeimen, 7.500 bis 15.000 Patienten sterben daran. Die Behandlung solcher Infektionen ist zunehmend problematisch, da immer mehr Keime Resistenzen entwickeln und sie weitergeben. Am Anstieg der so genannten multiresistenten Keime hat auch der extrem hohe Einsatz von Antibiotika in der Intensivtierhaltung einen Anteil. Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums in NRW werden in über 90 Prozent der Hähnchenmastanlagen Antibiotika eingesetzt.</p>
<p>Der BUND hat im Januar eine Untersuchung veröffentlicht, der zu Folge die resistenten Keime zum Beispiel über Geflügelfleisch bis in die Küchen der Verbraucher gelangen. Verbraucherministerin Aigner kündigte seither zahlreiche Schritte gegen die Ausbreitung von antibiotikaresistenten Keimen an, die in der Tierhaltung entstehen. Bislang blieb es bei den Ankündigungen. Die Hauptursache für den Missbrauch von Antibiotika in der industriellen Tierhaltung – die miserablen und unwürdigen Haltungsbedingungen für die Tiere – blendet die Bundesregierung vollständig aus. Konkrete Fortschritte zum Schutz von Patienten, Verbrauchern, Beschäftigten in der Tierhaltung und zum Schutz der Tiere sind noch immer nicht vorhanden.</p>
<p>Datenbank erster Schritt, aber kein Allheilmittel</p>
<p>Erst nach Drängen der Länder stimmte Aigner einer bundesweit einheitlichen Datenbank zu, in der der Einsatz von Antibiotika zukünftig erfasst werden soll. Unklar bleibt aber, wie streng diese Daten ausgewertet und kontrolliert werden. Der BUND fordert, dass die Bundesregierung die Daten aus den Ländern mindestens jährlich bundesweit sammelt und in einem Bericht jährlich offenlegt.</p>
<p>Aber eine Datenbank ist kein Allheilmittel: Bloßes Datenerfassen heißt noch nicht, dass der Antibiotikaeinsatz gesenkt wird. Ein konkretes Senkungsziel von Minus 50 Prozent bis 2015, wie vom BUND verlangt, verfolgt die Bundesregierung bisher nicht.<br />
Verbot wichtiger Humanantibiotika – in Deutschland kein Thema</p>
<p>Auch bei wichtigen Humanantibiotika ist Landwirtschaftsministerin Aigner nicht an durchgreifenden Regelungen gelegen. Sie möchte den Einsatz von Antibiotika, die für den Menschen sehr wichtig sind, in der Intensivtierhaltung lediglich einschränken. Der BUND findet: Wichtige Humanantibiotika gehören in der Tierhaltung verboten. Nur so kann die rasante Entwicklung von gefährlichen resistenten Keimen in den Ställen wirksam eingedämmt werden.<br />
EU und Bundesländer weiter als Berlin</p>
<p>Auch die EU und die Bundesländer wollen wichtige Humanantibiotika aus den Ställen verbannen, zumal genug Ersatzarzneien zur Verfügung stehen. Auch die BUND-Forderung, die Bedingungen in der Tierhaltung deutlich zu verbessern, wird von den Bundesländern unterstützt. Die Bundesregierung muss endlich aufhören, die Interessen der Fleischproduzenten über die der Menschen und Tiere zu stellen. In keinem Land der EU wird mehr Fleisch in industriellem Maßstab produziert als bei uns – ein echtes Armutszeugnis.<br />
BUND-Forderungen für den Schutz von Patienten, Verbrauchern und Tieren</p>
<p>1. Verbindliches, bundesweites Senkungsziel: Reduktion des Antibiotikaeinsatzes in der Intensivtierhaltung um die Hälfte bis 2015 im Vergleich zu 2010.</p>
<p>2. Verbot von wichtigen Humanantibiotika in der Tierhaltung</p>
<p>3. Massive Verbesserung des Tierschutzes</p>
<p>4. Subventionen nur noch für besonders artgerechte Tierhaltung</p>
<p>5. Offenlegung des Einsatzes aller Antibiotika in der Tierhaltung, der verkaufenden Tierarztpraxen inklusive der Rabatte bis zu 50 Prozent, die diese von Pharmakonzernen erhalten (jährliche Berichtspflicht von Bund und Ländern) </p>
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		<title>Wochenendseminar: Der Hütehund in der Familie</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Herdenschutzhund]]></category>
		<category><![CDATA[HSH]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hütehund]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens seit ‘Lassie’ erfreuen sich Hütehunde verschiedener Rassen ungebremster Beliebtheit. Gerade in den letzten Jahren werden sie immer öfter einfach als Familienhunde gehalten.
Speziell die Collieartigen und Anverwandten gelten aufgrund ihres so genannten ‘Will to please’ (= Willen zu gefallen) als besonders ‘leichtführig’ und werden deshalb gerne als ‘ideale Familienhunde’ angepriesen. Gerade Neuhundehalter vergessen über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit ‘Lassie’ erfreuen sich Hütehunde verschiedener Rassen ungebremster Beliebtheit. Gerade in den letzten Jahren werden sie immer öfter einfach als Familienhunde gehalten.</p>
<p>Speziell die Collieartigen und Anverwandten gelten aufgrund ihres so genannten ‘Will to please’ (= Willen zu gefallen) als besonders ‘leichtführig’ und werden deshalb gerne als ‘ideale Familienhunde’ angepriesen. Gerade Neuhundehalter vergessen über die ansprechende Optik jedoch oft, welch spezialisierte Arbeitstiere sie sich da ins Haus holen und welche daraus resultierenden Bedürfnisse es im täglichen Umgang und Training mit ihnen zu berücksichtigen gilt. Das Ergebnis sind immer wieder nicht zu unterschätzende Verhaltensauffälligkeiten solcher Hunde.</p>
<p>Was also tun, wenn der Hütehund z.B. die Aufgabe, für die er über Generationen gezüchtet wurde, in der Familie allzu ernst nimmt? Was tun, damit es gar nicht erst soweit kommt?</p>
<p>Mit dieser und den zugrunde liegenden Fragen wollen wir uns in diesem Seminar befassen.</p>
<p>Die Inhalte:</p>
<p>    Hütehunde besser verstehen: Was zeichnet einen Hütehund aus?<br />
    Was ist Hüteverhalten und wie arbeiten die verschiedenen Hütehunde am Vieh?<br />
    Wie wirkt sich Hüteverhalten im Alltag aus?<br />
    Markersignale<br />
    Verstärker – allgemein und insbesondere beim Hütehund<br />
    der Geschirrgriff<br />
    Entspannungsübungen im Alltag<br />
    sinnvolle Signale im Alltag<br />
    Aufbau von selbstbelohnendem Verhalten und Einbau in das bestehende Belohnungssystem<br />
    Kopfarbeit mit Hüteverhalten am Spielzeug verbinden<br />
    Stress erkennen und damit umgehen<br />
    Was tun bei Hyperaktivität?</p>
<p> Petra Elsbeck-Möller lebt mit ihren drei Hütehunden im Hessischen und arbeitet seit Jahren intensiv mit Hütehunden<br />
- natürlich auch an Schafen und natürlich auch an den Schafen mit Markersignalen!</p>
<p>Ihre Spezialisierung liegt in der verhaltenstherapeutischen Arbeit mit auffällig gewordenen Hütehunden. In diesem Zusammenhang betreibt sie auch eine Studie über die Auswirkungen des (zusätzlichen) Trainings von Hütehunden an Schafen. Die bisherigen Ergebnisse sind äußerst positiv.</p>
<p>Das Seminar umfasst einen ausführlichen, mit Bild- und Videomaterial unterlegten Theorieteil wie auch diverse praktische Übungen (u.a. Targetarbeit), die die teilnehmenden Teams in ihren Alltag integrieren können.</p>
<p>Angesprochen sind speziell HalterInnen von Hütehunden und solche, die es werden wollen. Grundkenntnisse der Arbeit mit Markern (Clicker) sind von Vorteil, jedoch nicht Voraussetzung.</p>
<p>Termin: 25. und 26. August 2012</p>
<p>Preis: 140,00 € / Team, 110,00 € bei Teilnahme ohne Hund</p>
<p>Teilnehmerzahl: max. 6 Teams plus max. 6 Teilnehmer ohne Hund</p>
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		<title>Die Kunst der Tiefenentspannung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem nun bekannt ist, das von der Telekomstörung über 200 Kunden betroffen sind, hat die Telekom gestern-am 5. Tag der Störung-, die Arbeiten eingestellt. Kommentar des Verantwortlichen: Wir müssen nun erstmal ein Strategiepapier erstellen wie wir hier am sinnvollsten vorgehen. Ja&#8230;das erscheint sinnvoll. Das ist ja gerade das Tolle an solchen Subventionsgiganten wie der Telekom: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem nun bekannt ist, das von der Telekomstörung über 200 Kunden betroffen sind, hat die Telekom gestern-am 5. Tag der Störung-, die Arbeiten eingestellt. Kommentar des Verantwortlichen: Wir müssen nun erstmal ein Strategiepapier erstellen wie wir hier am sinnvollsten vorgehen. Ja&#8230;das erscheint sinnvoll. Das ist ja gerade das Tolle an solchen Subventionsgiganten wie der Telekom: Man ist auf Leistungserbringung nicht mehr angewiesen. Auch nicht auf zufriedene Kunden. Warum soll man sich um Bestandskunden kümmern wenn man doch 12 x Teurer neue Kunden gewinnen kann? Das erklärt auch, warum sich die Telekom auch dieses Mal eine Entschuldigung verkneift und ganz sicher keine kostenlosen Weiterschaltungen auf Handys Ihrer Kunden anbietet. Wir darben also weiter und bitten unsere Kunden weiterhin um Geduld und Verständnis. Eines dürfen wir nicht aus den Augen verlieren: Wir müssen-egal wie-weiter Wertschöpfen denn das ist klar: Irgendjemand muß die Subventionen finanzieren. Auch ohne Telefon und Internetanschluß.</p>
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		<title>Neues vom Testsieger</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 15:31:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einige Kunden werden es schon bemerkt haben, viele Kunden werden es in den nächsten Tagen merken: Die deutsche Telekom hat uns wieder einmal vom Netz genommen. Nachdem es der Telekom vor kurzem erst gelungen war, in unserem Gewerbepark über 300 Kunden vom Internet und Telefonnetz zu nehmen und für die Instandsetzung geschlagene 12 Tage benötigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Kunden werden es schon bemerkt haben, viele Kunden werden es in den nächsten Tagen merken: Die deutsche Telekom hat uns wieder einmal vom Netz genommen. Nachdem es der Telekom vor kurzem erst gelungen war, in unserem Gewerbepark über 300 Kunden vom Internet und Telefonnetz zu nehmen und für die Instandsetzung geschlagene 12 Tage benötigte (Überstunden waren zu kostenintensiv und konnten daher von der Geschäftsleitung nicht genehmigt werden), hat das Vorzeigunternehmen der deutschen Wirtschaft dieses Kunststück ein zweites Mal realisieren können. Nach 2 Tagen kann der zuständige Techniker noch nicht einmal feststellen, wo denn nun wieder der Fehler liegt. Der ewige Testsieger der Stiftung Warentest hat bis heute keinerlei Schadenersatz oder auch nur eine Entschuldigung für den erheblichen Schaden der letzten Störung geleistet. Wir sind also schon wieder weder telefonisch noch per Mail erreichbar. Entsprechend wird sich der Versand verzögern da wir nun lediglich einen Notversand einrichten können. Wir bitten unsere Kunden um Verständnis und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten. Wir halten Sie auf dem Laufenden.</p>
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		<title>Leckerlies für Katzen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:00:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Barf]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Reines schieres Fleisch vom Rind. Rindermix aus Muskelfleisch, Kehlkopffleisch, Herz und Leber. Das einzige Leckerlie ohne Blut, das unsere Katzen fressen. SO belohnen Barfer:-)
98% Fleisch, 1,5 Apfel, 0,5 % Meersalz.
Gluten-, d.h. getreidefrei ,(ohne Innereien) deutscher Herkunft in Lebensmittelqualität.
Schonend luftgetrocknet, keine chemischen Zusätze, Konservierungs- Aroma-, oder Farbstoffe. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reines schieres Fleisch vom Rind. Rindermix aus Muskelfleisch, Kehlkopffleisch, Herz und Leber. Das einzige Leckerlie ohne Blut, das unsere Katzen fressen. SO belohnen Barfer:-)</p>
<p>98% Fleisch, 1,5 Apfel, 0,5 % Meersalz.</p>
<p>Gluten-, d.h. getreidefrei ,(ohne Innereien) deutscher Herkunft in Lebensmittelqualität.<br />
Schonend luftgetrocknet, keine chemischen Zusätze, Konservierungs- Aroma-, oder Farbstoffe. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>1. Mai</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:57:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Barf]]></category>
		<category><![CDATA[Frostfleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund des 1ten Mai findet in dieser Woche nur Mittwoch ein Versand von Frostfleisch statt. Wir werden aber einen deutlich günstigeren Express-Versand anbieten, damit auch am Donnerstag noch ein Versand Ihrer Ware stattfinden kann.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des 1ten Mai findet in dieser Woche nur Mittwoch ein Versand von Frostfleisch statt. Wir werden aber einen deutlich günstigeren Express-Versand anbieten, damit auch am Donnerstag noch ein Versand Ihrer Ware stattfinden kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>EU-Behörde will Kältemittel an Kaninchen testen lassen</title>
		<link>http://www.barf-den-hund.de/2012/04/eu-behorde-will-kaltemittel-an-kaninchen-testen-lassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ärzte gegen Tierversuche erheben Einspruch
Nach dem Willen der Europäischen Chemikalienbehörde ECHA soll die Chemiefirma Honeywell ein Kältemittel, das in Klimaanlagen von Autos verwendet wird, an Kaninchen testen. Der Verein Ärzte gegen Tierversuche will das zusammen mit seinen Partnerverbänden verhindern und legt jetzt wissenschaftliche und juristische Belege für die Überflüssigkeit dieses Tierversuchs vor.
Die EU-Behörde ECHA fordert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ärzte gegen Tierversuche erheben Einspruch</p>
<p>Nach dem Willen der Europäischen Chemikalienbehörde ECHA soll die Chemiefirma Honeywell ein Kältemittel, das in Klimaanlagen von Autos verwendet wird, an Kaninchen testen. Der Verein Ärzte gegen Tierversuche will das zusammen mit seinen Partnerverbänden verhindern und legt jetzt wissenschaftliche und juristische Belege für die Überflüssigkeit dieses Tierversuchs vor.</p>
<p>Die EU-Behörde ECHA fordert von dem Chemikalienhersteller Honeywell Belgium zusätzliche Tierversuche für das Kältemittel R-1234yf (chemische Bezeichnung: 2,3,3,3,-Tetrafluorpropen oder HFO-1234yf). Doch die Firma wehrt sich und reichte Widerspruch ein.</p>
<p>Bei dem fraglichen Tierversuch sollen 120 Kaninchen gezwungen werden, Dämpfe des Kältemittels 90 Tage lang einzuatmen. Entweder werden die Tiere dafür täglich sechs Stunden in enge Röhren gesteckt, oder ihr Käfig wird in einen Raum mit den Gasen gestellt. Nach 90 Tagen sollen die Tiere getötet werden. In einem früheren Test an trächtigen Kaninchen waren einige der Tiere gestorben. Die Behörde will nun, dass der Test auch an nicht trächtigen Kaninchen durchgeführt wird, obwohl die Substanz bereits an Ratten geprüft wurde.</p>
<p>Die Europäische Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE), bei der die Ärzte gegen Tierversuche Mitglied sind, unterstützt den Widerspruch von Honeywell und hat heute ein 57 Seiten starkes Dokument zusammen mit einem wissenschaftlichen Gutachten bei der ECHA eingereicht. Die juristischen und fachlichen Argumente belegen, dass dieser Tierversuch unnötig ist. Die ECEAE ist bei der ECHA als einzige Tierschutzvertretung offiziell zugelassen.</p>
<p>»Die Entscheidung der ECHA, diesen Tierversuch zu fordern, ist gänzlich falsch und unangemessen«, erklärt Dr. med. Wolfgang Stengel, Toxikologie-Experte bei der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche, der an dem Gutachten mitgearbeitet hat. »Aus früheren Untersuchungen wissen wir, dass die Verstoffwechslung dieser Substanz bei Kaninchen und Menschen verschieden ist«, weiß Dr. Stengel. »Auch der immense Stress, dem die Tiere durch 90-tägige Inhalation ausgesetzt sind, würde die Ergebnisse verfälschen.« Zudem ist das Kältemittel R-1234yf, das für Auto-Klimaanlagen verwendet wird, für die Fahrer dieser Fahrzeuge ohne Risiko, da sie nicht mit der Substanz in Berührung kommen.</p>
<p>Laut EU-Chemikalienverordnung REACH müssen alte Chemikalien, die vor 1981 auf den Markt gekommen sind, und ebenso alle neuen Stoffe auf ihre Risiken für Mensch und Umwelt getestet werden – größtenteils in Tierversuchen. Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche hält REACH generell für verfehlt, da Tierversuche nicht geeignet sind, die Sicherheit von Substanzen zu gewährleisten. Mit tierversuchsfreien Testmethoden, z.B. mit Zellkulturen, können im Gegensatz zum Tierversuch dagegen die Risiken verlässlich abgeschätzt werden. Außerdem liegen die geforderten Daten für die allermeisten Altchemikalien bereits vor.</p>
<p>»Wir hoffen, dass dem Einspruch des Herstellers und der ECEAE statt gegeben wird, und dass wir auf diesem Weg den qualvollen Tod der Kaninchen verhindern und so gleichzeitig einen Präzedenzfall schaffen können«, so Toxikologe Stengel abschließend.</p>
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		<title>Angebote im April 2012 bei Zoobedarf Hitzegrad</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Powergeschirr mit Logofeld, Gold, Mini-Mini	15,00€<br />
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Babymäuse, 10 Stück		                	4,50€<br />
Große Kalbsbrustknochen, 1,5 kg (gefr.)    	1,79€<br />
Anibio Pfotenschutz Spender, 30 ml         	4,90€<br />
Ragout vom Lachs, gewolft, 200 g	          	1,29€</p>
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		<title>Ziel verfehlt!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 13:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Barf]]></category>
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		<category><![CDATA[Hunde Impfen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ziel verfehlt!
26. März 2012 von Pommernschaf &#124; Keine Kommentare
Das Buch “Hunde würden länger leben, wenn…” der Tierärztin Dr. Jutta Ziegler ist seit einiger Zeit in den Kreisen der Hunde- und Katzenhalter in aller Munde. Hochgelobt, wegen der offenen und kritischen Auseinandersetzung mit den im Untertitel genannten Themen “Totgeimpft – Fehlernährt – Medikamentenvergiftet”, auch oder gerade, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel verfehlt!</p>
<p>26. März 2012 von Pommernschaf | Keine Kommentare</p>
<p>Das Buch “Hunde würden länger leben, wenn…” der Tierärztin Dr. Jutta Ziegler ist seit einiger Zeit in den Kreisen der Hunde- und Katzenhalter in aller Munde. Hochgelobt, wegen der offenen und kritischen Auseinandersetzung mit den im Untertitel genannten Themen “Totgeimpft – Fehlernährt – Medikamentenvergiftet”, auch oder gerade, weil es von einer “Insiderin” kommt.</p>
<p>So schildert Frau Dr. Ziegler in ihrem Buch mehrere Fälle in denen Hunden und Katzen nach einem wahren Tierärzte-Marathon mit Antibiotika, Spezialfuttermitteln, Spritzen etc. allein durch eine Umstellung auf Rohfütterung (BARF) dauerhaft geholfen werden konnte. Frau Dr. Ziegler ist sicher keine Autorin von Berufswegen und von daher kann man durchaus den zahlreichen Kritikern des Buches recht geben, es ist an der einen oder anderen Stelle auch ein wenig polemisch. Na und? Dieses Buch hat sein Ziel definitiv erreicht und viele Hunde- und Katzenhalter zum Nachdenken angeregt. Bis heute…</p>
<p>..denn heute war ich mal wieder auf der Webseite von Frau Dr. Ziegler und finde dort unter den Punkt “Unsere Tiernahrung” folgende Aussage:</p>
<p>    Da es kaum einem Hundehalter möglich ist, täglich frisches und biologisch erzeugtes Frischfleisch und Gemüse zu verfüttern, suchten wir lange Zeit nach einer vorgefertigten Nahrung für Hunde, die höchsten Qualitätskriterien entspricht und den Hunden alles bietet, was sie wirklich brauchen – und dass ihnen auch schmeckt!</p>
<p>Wie bitte? Das klingt im Buch aber noch etwas anders:</p>
<p>    Dabei ist es so einfach, eine Katze artgerecht zu ernähren (siehe hierzu Kapitel 10). Man benötigt nur den vorgenannten gesunden Menschenverstand und ein wenig Vertrauen in das eigene Tun, doch dies ist uns in unserer industrialisierten Welt anscheinend vollkommen verloren gegangen. Katzenbesitzer, die ihre Tiere mit rohem Fleisch ernähren, erzählen davon dementsprechend nur ungern und wenn, dann nur hinter vorgehaltener Hand. Denn oft werden sie von anderen Tierhaltern wie seelenlose Verbrecher behandet, die die Hände über dem Kopf zusammenschlagen: Wie kannst Du nur? Wie kannst Du das verantworten, Dein Tier wird bald Mangelerscheinungen bekommen…! Das wird es sicher nicht, glauben Sie mir. Genau das Gegenteil wird der Fall sein.</p>
<p>Was denn nun? Haben die Tierhalter plötzlich allesamt ihren gesunden Menschenverstand verloren? Ist Barfen plötzlich tierisch kompliziert geworden? Oder haben Sie, Frau Dr. Ziegler, sich dem Druck Ihrer Tierärzte-Kollegen gebeugt?</p>
<p>Aber sehen wir uns den Text auf der Webseite weiter an:</p>
<p>     Mit natura Vet® haben wir das optimale Hundefutter gefunden…</p>
<p>    …</p>
<p>    Diese Hundenahrung ist ein schonend verarbeitetes, naturbelassenes Futter ohne jegliche Art von chemischen Zusätzen wie z. B. Lock- und Aromastoffe, künstliche Konservierungsstoffe, Antioxidantien  und synthetische Vitamine, da jeder dieser Stoffe im Verdacht steht, mittel- und langfristig eine Vielzahl von Erkrankungen auslösen zu können. Mit dem neu entwickelten Komplex „Dogpromin“ aus 100% natürlichen Rohstoffen (Kräuter, Algen, Öle, Tonerde) wird der Stoffwechsel auf bestmögliche Weise unterstützt und ernährungsphysiologischen Mängeln vorgebeugt. Die Produkte von natura Vet sorgen durch die natürlich organisch gebundene Form der Vitamine und Mikronährstoffe für eine gesunde und ausgewogene Ernährung und ist sowohl für Welpen, junge Hunde, ausgewachsene und ältere Tiere als auch für Tiere mit gesundheitlichen Problemen bestens geeignet.</p>
<p>Ah ja! Das schauen wir uns doch gleich mal an, bspw. das Canis 2000 Plus Geflügel und Reis:</p>
<p>    Zusammensetzung:<br />
    Reis, Hafer, Geflügelfleischmehl, Mais, Sonnenblumenkernöl, Lachsöl, Karotten, Bananen, Kalk aus Meeresalgen, Malzkeime, Bierhefe, Kieselgur, Knoblauch, Petersilie, Artischocken, Fenchel, Bärlauch, Löwenzahn und Brennnessel sowie enzymaktivierende Keimlinge aus Nackthafer und Braunhirse.</p>
<p>Ohne die genaue Zusammensetzung bzw. die genaue Mengenverteilung zu kennen, sieht man, dieses Futter besteht zum überwiegenden Teil aus pflanzlichen Inhaltsstoffen. Frau Dr. Ziegler, das kann nicht wirklich Ihr Ernst sein! Wir reden hier von Carnivoren! Und Sie reden mit Tierhaltern, die ihren gesunden Menschenverstand garantiert noch nicht verloren haben.</p>
<p>Ziel verfehlt!</p>
<p>Quelle: Peter Alm, http://pommernschaf.net/</p>
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